Druck und Kennzeichnung für Metallprojekte
Bedienhinweise, Skalen und technische Kennzeichnungen müssen auf Ihrem Metallgehäuse gut lesbar und für den Einsatz geeignet sein. apra stimmt das Druck- oder Kennzeichnungsverfahren auf Oberfläche, Motiv, Stückzahl und gewünschte Beständigkeit ab.
Bedienhinweise, Skalen, Logos und technische Kennzeichnungen sollen auf Metallbauteilen gut lesbar sein und zur späteren Nutzung passen. Die apra-gruppe bietet für die Metallfertigung verschiedene
Druck- und Kennzeichnungsverfahren an und prüft anhand der ausgewählten Materialien und Projektanforderungen, welche Umsetzung für Ihr Bauteil sinnvoll ist.
Welches Verfahren passt zu Ihrer Kennzeichnung
Die Auswahl hängt auch von Material, Stückzahl, Änderungsbedarf, Bauteilform und gewünschter Beständigkeit ab. Gemeinsam prüfen wir, welche Lösung für Ihr Projekt passt.
| Anforderung | Mögliche Umsetzung |
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Mehrfarbige Logos, feine Details oder Farbverläufe
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Digitaldruck direkt aus Druckdaten, auch für wechselnde Motive und Varianten.
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Flächige Motive und definierte Volltonfarben
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Digitaldruck
oder Siebdruck für wiederkehrende Schriftzüge, Symbole und Farbflächen; ohne Verläufe. |
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Kennzeichnung bereits beim Blechzuschnitt
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Körnen, Signieren oder ausgewählte Laserkennzeichnungen auf geeigneten blanken Stahl- und Edelstahlteilen; Laserbeschriftung auch auf geeigneten Aluminiumteilen.
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Dauerhaftes Merkmal in der Blechgeometrie
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Stanzen oder Prägen, beispielsweise für ein Erdungssymbol; abhängig von Bauteil und Werkzeug.
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Kennzeichnen und Prägen im Fertigungsprozess
Nicht jede Information benötigt Farbe. Bei geeigneten Blechplatinen wie z. Bsp. bei blankem Stahl und Edelstahl können Körn- und Signiermarkierungen oder ausgewählte Laserkennzeichnungen bereits auf der kombinierten Stanz-Laser-Anlage entstehen. Ebenso können funktionale Zeichen wie Erdungssymbole als Umformung oder Prägung im Metallteil berücksichtigt werden.
Mit der Lasermarkierung von Aluminiumteilen bietet apra eine weitere, hauseigene Option an. Die Lasergravur ermöglicht eine dauerhafte Lösung, die auch unter anspruchsvollen Bedingungen zuverlässig bleibt
Ob ein Zeichen nach Beschichtung und Montage gut sichtbar bleibt, prüfen wir anhand der geplanten Prozessfolge.
Projektanforderungen besprechen
Sie planen ein Gehäuse, eine Frontplatte oder eine Metallbaugruppe mit Kennzeichnung? Senden Sie uns Ihre Unterlagen – wir besprechen Druckbild, Oberfläche und passende Fertigungsfolge mit Ihnen.
Produkt-/Projektmanagement
Oberfläche und Einsatzbedingungen als Auswahlkriterium
Pulverbeschichtung, Nasslack und unbehandelte Metalloberflächen verhalten sich beim Bedrucken unterschiedlich. Bei strukturierten Beschichtungen können feine Linien schwieriger umzusetzen sein. Eloxierte Oberflächen verlangen besondere Aufmerksamkeit, wenn der Druckprozess Wärme einbringt. Die Beständigkeit hängt von der eingesetzten Farbe beziehungsweise Tinte und dem Druckverfahren ab.
Auch Reinigungs- und Desinfektionsmittel, der Einsatzort und die Umgebungsbedingungen beeinflussen die Wahl des geeigneten Kennzeichnungsverfahrens.
apra stimmt Fertigungsschritte wie Zuschnitt, Entgraten, Abkanten, Beschichten, Bedrucken und Montage für Ihr Projekt aufeinander ab. So können Lage und Lesbarkeit der Kennzeichnung bereits bei der Konstruktion berücksichtigt werden.
Was wir für die Prüfung Ihres Projekts benötigen
Hilfreich sind eine Zeichnung oder ein Bauteilmuster, das Motiv als Vektordatei, die gewünschte Position sowie Angaben zu Werkstoff, Oberfläche, Farben, Stückzahl und Varianten. Teilen Sie uns auch mit, ob besondere Anforderungen an Reinigung, Abrieb oder den Einsatz im Freien bestehen. Wir prüfen daraufhin das geeignete Verfahren und die technische Umsetzbarkeit.